Die NYSORA European Regional Anesthesia Workshops wurden für praktizierende Kliniker konzipiert und setzen Theorie in klinische Praxis um durch intensives Anatomie-Lernen, strukturiertes Ultraschalltraining und umfangreiche praktische Erfahrung mit den Techniken, die täglich in der modernen Anästhesieversorgung eingesetzt werden.
Sichern Sie sich den Frühbucherrabatt und buchen Sie frühzeitig. Ansonsten gilt ab einem Monat vor Kursbeginn der Standardpreis. Die Kursgebühr beinhaltet Kursmaterialien und einen kleinen Imbiss. Bitte beachten Sie, dass die Unterkunft nicht im Preis enthalten ist.
Ein Antrag wurde gestellt an die UEMS EACCME® für CME Akkreditierung dieser Veranstaltung.
Höhepunkte des Kurses
Interpretieren Sie verschiedene sonografische Artefakte und skizzieren Sie einen Plan für die Fehlerbehebung unter Verwendung verschiedener Schallkopfmanöver und Anpassungen der Einstellungen des Ultraschallgeräts.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik zur Identifizierung des Plexus brachialis und einzelner Nerven der unteren Extremität und der damit verbundenen vaskulären und muskuloskelettalen Strukturen.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik für die Ausführung von Rumpfblockaden, einschließlich Blockierung der transversalen Bauchdecke, Blockierung der Rektusscheide und paravertebrale und neuraxiale Blockierung;
Entwicklung eines Rahmens für die Einrichtung eines regionalen Anästhesiedienstes unter Verwendung von Strategien zur Steigerung der chirurgischen, anästhetischen und Krankenhaus-Einnahmen;
Diskutieren Sie die rationale Wahl von Lokalanästhetika und Adjuvantien für verschiedene periphere Nervenblockaden.
Programm
Tag 1
Vormittagssitzung (07:30 - 16:00 Uhr)
Registrierung & leichtes Frühstück
Einleitung: Wie Sie das Beste aus diesem Kurs herausholen
Was wir lehren werden
Üben Sie in den Pausen an Simulatoren.
Wie Sie Techniken in Ihre tägliche Praxis umsetzen: Hocheffizientes/Perioperatives Management
MODUL 1: Schulter und proximaler Oberarmknochen
Interscalenusblockade: Wann und wie
Tipps zur Patientenauswahl (OSA, COPD, ambulante Schulteroperationen)
Strategien zur Schonung des Zwerchfells zur Reduzierung der Beteiligung des Nervus phrenicus (Selektive Schulterstrategien, Blockade des oberen Rumpfes: Aktuelle Trends in der Schulteranalgesie, Blockaden des Nervus suprascapularis und des Nervus axillaris)
Kaffeepause & Simulationstraining
MODUL 2: Schlüsselbein & Oberarm
Konzepte der Schlüsselbeinabdeckung verstehen
Zervikale Plexusblockade und PEC I (Interpektoralblockade) zur Schlüsselbeinanalgesie
Clavipectoralis-Faszienblock
Supraklavikulärer Block
Infraklavikulärer Block
Entscheidungsfindung: Supraklavikulär vs. Infraklavikulär – Wann und warum?
MODUL 3: Obere Extremität (Ellbogen, Unterarm & Hand)
Axilläre Plexusblockade: Ein hocheffektives Arbeitspferd
Drei essentielle distale Unterarmblockaden (Medianus, Ulnaris, Radialis) – Wann: Klinische Indikationen – Wo: Optimale Blockadeniveaus im Unterarm
Mittagspause & Simulationstraining
MODUL 4: Faszienblockaden am Rumpf – Kernset, das jeder Therapeut kennen sollte
PECS-Blöcke (Interpektoral- und Pecto-Serratus-Blöcke)
Serratus-anterior-Plane-Block (SAP-Block)
TAP-Block: Laterale vs. subkostale vs. posteriore Zugänge
Quadratus Lumborum (QL) Block – Typ I
READING
Vorbeugung von Komplikationen bei Nervenblockaden
Adjuvantien: Kontroversen und praktische Tipps
Infektionsschutzmaßnahmen: Sterilität und Sondenabdeckungen
Fragerunde und Podiumsdiskussion
Kaffeepause & Simulationstraining
Scan-Übung: Festigung und Wiederholung
Zusammenfassung: Was wir gelernt haben und welche Erkenntnisse wir mitnehmen sollten
Was wir morgen lernen werden (Programm für den nächsten Tag)
Rückblick auf Tag 1: Was wir gelernt haben – Tipps & Fragen & Antworten
MODUL 5: Lumbale paraspinale und posteriore Wandblöcke
Neuraxiale Ultraschalluntersuchung: Orientierungspunkte und ihre Bedeutung
Vier kritische Ultraschallbefunde (Identifizierung der Mittellinie, Bestimmung des Wirbelsäulenabschnitts, geschätzte Tiefe zum Epidural-/Intrathekalraum, bester Intervertebralraum für den Zugang)
Erector Spinae Plane (ESP)-Block
Kaffeepause & Simulationstraining
READING
Perioperatives Management von Nervenblockaden für den Erfolg: Prämedikation/Intraoperative/Multimodale Maßnahmen
Wann man keine Nervenblockaden durchführen sollte
Prävention und Management der systemischen Toxizität von Lokalanästhetika (LAST)
MODUL 6: Untere Extremität – Hüft- und Kniegelenksbewegungen
Femorale Nervenblockade
Faszien-Iliaca-Block: infrainguinal vs. suprainguinal
PENG-Block: Wann, warum und wie
Wann und warum: Femoralblockade vs. Fascia-iliaca-Blockade vs. PENG-Blockade für die Hüfte
Mittagspause & Simulationstraining
Untere Extremität: Knie, Fuß und Sprunggelenk
Femoraldreieck vs. Adduktorenkanalblockade: Die Wahrheit liegt in der Mitte
IPACK- und Genicularnervenkonzepte für die Knieanalgesie
Ein Antrag wurde gestellt an die UEMS EACCME® für CME Akkreditierung dieser Veranstaltung.
Höhepunkte des Kurses
Interpretieren Sie verschiedene sonografische Artefakte und skizzieren Sie einen Plan für die Fehlerbehebung unter Verwendung verschiedener Schallkopfmanöver und Anpassungen der Einstellungen des Ultraschallgeräts.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik zur Identifizierung des Plexus brachialis und einzelner Nerven der unteren Extremität und der damit verbundenen vaskulären und muskuloskelettalen Strukturen.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik für die Ausführung von Rumpfblockaden, einschließlich Blockierung der transversalen Bauchdecke, Blockierung der Rektusscheide und paravertebrale und neuraxiale Blockierung;
Entwicklung eines Rahmens für die Einrichtung eines regionalen Anästhesiedienstes unter Verwendung von Strategien zur Steigerung der chirurgischen, anästhetischen und Krankenhaus-Einnahmen;
Diskutieren Sie die rationale Wahl von Lokalanästhetika und Adjuvantien für verschiedene periphere Nervenblockaden.
Programm
Tag 1
Vormittagssitzung (07:30 - 16:00 Uhr)
Registrierung & leichtes Frühstück
Einleitung: Wie Sie das Beste aus diesem Kurs herausholen
Was wir lehren werden
Üben Sie in den Pausen an Simulatoren.
Wie Sie Techniken in Ihre tägliche Praxis umsetzen: Hocheffizientes/Perioperatives Management
MODUL 1: Schulter und proximaler Oberarmknochen
Interscalenusblockade: Wann und wie
Tipps zur Patientenauswahl (OSA, COPD, ambulante Schulteroperationen)
Strategien zur Schonung des Zwerchfells zur Reduzierung der Beteiligung des Nervus phrenicus (Selektive Schulterstrategien, Blockade des oberen Rumpfes: Aktuelle Trends in der Schulteranalgesie, Blockaden des Nervus suprascapularis und des Nervus axillaris)
Kaffeepause & Simulationstraining
MODUL 2: Schlüsselbein & Oberarm
Konzepte der Schlüsselbeinabdeckung verstehen
Zervikale Plexusblockade und PEC I (Interpektoralblockade) zur Schlüsselbeinanalgesie
Clavipectoralis-Faszienblock
Supraklavikulärer Block
Infraklavikulärer Block
Entscheidungsfindung: Supraklavikulär vs. Infraklavikulär – Wann und warum?
MODUL 3: Obere Extremität (Ellbogen, Unterarm & Hand)
Axilläre Plexusblockade: Ein hocheffektives Arbeitspferd
Drei essentielle distale Unterarmblockaden (Medianus, Ulnaris, Radialis) – Wann: Klinische Indikationen – Wo: Optimale Blockadeniveaus im Unterarm
Mittagspause & Simulationstraining
MODUL 4: Faszienblockaden am Rumpf – Kernset, das jeder Therapeut kennen sollte
PECS-Blöcke (Interpektoral- und Pecto-Serratus-Blöcke)
Serratus-anterior-Plane-Block (SAP-Block)
TAP-Block: Laterale vs. subkostale vs. posteriore Zugänge
Quadratus Lumborum (QL) Block – Typ I
READING
Vorbeugung von Komplikationen bei Nervenblockaden
Adjuvantien: Kontroversen und praktische Tipps
Infektionsschutzmaßnahmen: Sterilität und Sondenabdeckungen
Fragerunde und Podiumsdiskussion
Kaffeepause & Simulationstraining
Scan-Übung: Festigung und Wiederholung
Zusammenfassung: Was wir gelernt haben und welche Erkenntnisse wir mitnehmen sollten
Was wir morgen lernen werden (Programm für den nächsten Tag)
Rückblick auf Tag 1: Was wir gelernt haben – Tipps & Fragen & Antworten
MODUL 5: Lumbale paraspinale und posteriore Wandblöcke
Neuraxiale Ultraschalluntersuchung: Orientierungspunkte und ihre Bedeutung
Vier kritische Ultraschallbefunde (Identifizierung der Mittellinie, Bestimmung des Wirbelsäulenabschnitts, geschätzte Tiefe zum Epidural-/Intrathekalraum, bester Intervertebralraum für den Zugang)
Erector Spinae Plane (ESP)-Block
Kaffeepause & Simulationstraining
READING
Perioperatives Management von Nervenblockaden für den Erfolg: Prämedikation/Intraoperative/Multimodale Maßnahmen
Wann man keine Nervenblockaden durchführen sollte
Prävention und Management der systemischen Toxizität von Lokalanästhetika (LAST)
MODUL 6: Untere Extremität – Hüft- und Kniegelenksbewegungen
Femorale Nervenblockade
Faszien-Iliaca-Block: infrainguinal vs. suprainguinal
PENG-Block: Wann, warum und wie
Wann und warum: Femoralblockade vs. Fascia-iliaca-Blockade vs. PENG-Blockade für die Hüfte
Mittagspause & Simulationstraining
Untere Extremität: Knie, Fuß und Sprunggelenk
Femoraldreieck vs. Adduktorenkanalblockade: Die Wahrheit liegt in der Mitte
IPACK- und Genicularnervenkonzepte für die Knieanalgesie
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Höhepunkte des Kurses
Interpretieren Sie verschiedene sonografische Artefakte und skizzieren Sie einen Plan für die Fehlerbehebung unter Verwendung verschiedener Schallkopfmanöver und Anpassungen der Einstellungen des Ultraschallgeräts.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik zur Identifizierung des Plexus brachialis und einzelner Nerven der unteren Extremität und der damit verbundenen vaskulären und muskuloskelettalen Strukturen.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik für die Ausführung von Rumpfblockaden, einschließlich Blockierung der transversalen Bauchdecke, Blockierung der Rektusscheide und paravertebrale und neuraxiale Blockierung;
Entwicklung eines Rahmens für die Einrichtung eines regionalen Anästhesiedienstes unter Verwendung von Strategien zur Steigerung der chirurgischen, anästhetischen und Krankenhaus-Einnahmen;
Diskutieren Sie die rationale Wahl von Lokalanästhetika und Adjuvantien für verschiedene periphere Nervenblockaden.
Programm
Tag 1
Vormittagssitzung (07:30 - 16:00 Uhr)
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Einleitung: Wie Sie das Beste aus diesem Kurs herausholen
Was wir lehren werden
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Wie Sie Techniken in Ihre tägliche Praxis umsetzen: Hocheffizientes/Perioperatives Management
MODUL 1: Schulter und proximaler Oberarmknochen
Interscalenusblockade: Wann und wie
Tipps zur Patientenauswahl (OSA, COPD, ambulante Schulteroperationen)
Strategien zur Schonung des Zwerchfells zur Reduzierung der Beteiligung des Nervus phrenicus (Selektive Schulterstrategien, Blockade des oberen Rumpfes: Aktuelle Trends in der Schulteranalgesie, Blockaden des Nervus suprascapularis und des Nervus axillaris)
Kaffeepause & Simulationstraining
MODUL 2: Schlüsselbein & Oberarm
Konzepte der Schlüsselbeinabdeckung verstehen
Zervikale Plexusblockade und PEC I (Interpektoralblockade) zur Schlüsselbeinanalgesie
Clavipectoralis-Faszienblock
Supraklavikulärer Block
Infraklavikulärer Block
Entscheidungsfindung: Supraklavikulär vs. Infraklavikulär – Wann und warum?
MODUL 3: Obere Extremität (Ellbogen, Unterarm & Hand)
Axilläre Plexusblockade: Ein hocheffektives Arbeitspferd
Drei essentielle distale Unterarmblockaden (Medianus, Ulnaris, Radialis) – Wann: Klinische Indikationen – Wo: Optimale Blockadeniveaus im Unterarm
Mittagspause & Simulationstraining
MODUL 4: Faszienblockaden am Rumpf – Kernset, das jeder Therapeut kennen sollte
PECS-Blöcke (Interpektoral- und Pecto-Serratus-Blöcke)
Serratus-anterior-Plane-Block (SAP-Block)
TAP-Block: Laterale vs. subkostale vs. posteriore Zugänge
Quadratus Lumborum (QL) Block – Typ I
READING
Vorbeugung von Komplikationen bei Nervenblockaden
Adjuvantien: Kontroversen und praktische Tipps
Infektionsschutzmaßnahmen: Sterilität und Sondenabdeckungen
Fragerunde und Podiumsdiskussion
Kaffeepause & Simulationstraining
Scan-Übung: Festigung und Wiederholung
Zusammenfassung: Was wir gelernt haben und welche Erkenntnisse wir mitnehmen sollten
Was wir morgen lernen werden (Programm für den nächsten Tag)
Rückblick auf Tag 1: Was wir gelernt haben – Tipps & Fragen & Antworten
MODUL 5: Lumbale paraspinale und posteriore Wandblöcke
Neuraxiale Ultraschalluntersuchung: Orientierungspunkte und ihre Bedeutung
Vier kritische Ultraschallbefunde (Identifizierung der Mittellinie, Bestimmung des Wirbelsäulenabschnitts, geschätzte Tiefe zum Epidural-/Intrathekalraum, bester Intervertebralraum für den Zugang)
Erector Spinae Plane (ESP)-Block
Kaffeepause & Simulationstraining
READING
Perioperatives Management von Nervenblockaden für den Erfolg: Prämedikation/Intraoperative/Multimodale Maßnahmen
Wann man keine Nervenblockaden durchführen sollte
Prävention und Management der systemischen Toxizität von Lokalanästhetika (LAST)
MODUL 6: Untere Extremität – Hüft- und Kniegelenksbewegungen
Femorale Nervenblockade
Faszien-Iliaca-Block: infrainguinal vs. suprainguinal
PENG-Block: Wann, warum und wie
Wann und warum: Femoralblockade vs. Fascia-iliaca-Blockade vs. PENG-Blockade für die Hüfte
Mittagspause & Simulationstraining
Untere Extremität: Knie, Fuß und Sprunggelenk
Femoraldreieck vs. Adduktorenkanalblockade: Die Wahrheit liegt in der Mitte
IPACK- und Genicularnervenkonzepte für die Knieanalgesie
Ein Antrag wurde gestellt an die UEMS EACCME® für CME Akkreditierung dieser Veranstaltung.
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Interpretieren Sie verschiedene sonografische Artefakte und skizzieren Sie einen Plan für die Fehlerbehebung unter Verwendung verschiedener Schallkopfmanöver und Anpassungen der Einstellungen des Ultraschallgeräts.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik zur Identifizierung des Plexus brachialis und einzelner Nerven der unteren Extremität und der damit verbundenen vaskulären und muskuloskelettalen Strukturen.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik für die Ausführung von Rumpfblockaden, einschließlich Blockierung der transversalen Bauchdecke, Blockierung der Rektusscheide und paravertebrale und neuraxiale Blockierung;
Entwicklung eines Rahmens für die Einrichtung eines regionalen Anästhesiedienstes unter Verwendung von Strategien zur Steigerung der chirurgischen, anästhetischen und Krankenhaus-Einnahmen;
Diskutieren Sie die rationale Wahl von Lokalanästhetika und Adjuvantien für verschiedene periphere Nervenblockaden.
Programm
Tag 1
Vormittagssitzung (07:30 - 00:15 Uhr)
Registrierung & leichtes Frühstück
Einleitung: Wie Sie das Beste aus diesem Kurs herausholen
Was wir lehren werden
Üben Sie in den Pausen an Simulatoren.
Wie Sie Techniken in Ihre tägliche Praxis umsetzen: Hocheffizientes/Perioperatives Management
MODUL 1: Schulter und proximaler Oberarmknochen
Interscalenusblockade: Wann und wie
Tipps zur Patientenauswahl (OSA, COPD, ambulante Schulteroperationen)
Strategien zur Schonung des Zwerchfells zur Reduzierung der Beteiligung des Nervus phrenicus: Selektive Schulterstrategien, Blockade des oberen Rumpfes: Aktuelle Trends in der Schulteranalgesie, Blockaden des Nervus suprascapularis und des Nervus axillaris
Kaffeepause & Simulationstraining
MODUL 2: Schlüsselbein & Oberarm
Das Konzept der „Schlüsselbeinbedeckung“ verstehen
Zervikale Plexusblockade und PEC I (Interpektoralblockade) zur Schlüsselbeinanalgesie
Clavipectoralis-Faszienblock
Supraklavikulärer Block
Infraklavikulärer Block
Entscheidungsfindung: Supraklavikulär vs. Infraklavikulär – Wann und warum
MODUL 3: Obere Extremität (Ellbogen, Unterarm & Hand)
Axilläre Plexusblockade: Ein hocheffektives Arbeitspferd
Perioperatives Management von Nervenblockaden für den Erfolg: Prämedikation/Intraoperative/Multimodale Maßnahmen
Wann man keine Nervenblockaden durchführen sollte
Prävention und Management der systemischen Toxizität von Lokalanästhetika (LAST)
MODUL 6: Untere Extremität – Hüft- und Kniegelenksbewegungen
Femorale Nervenblockade
Faszien-Iliaca-Block: infrainguinal vs. suprainguinal
PENG-Block: Wann, warum und wie
Wann und warum: Femoralblockade vs. Fascia-iliaca-Blockade vs. PENG-Blockade für die Hüfte
Nachmittagssitzung (12:00 - 14:45 Uhr)
Mittagspause & Simulationstraining
Untere Extremität: Knie, Fuß und Sprunggelenk
Femoraldreieck vs. Adduktorenkanalblockade: Die Wahrheit liegt in der Mitte
IPACK- und Genicularnervenkonzepte für die Knieanalgesie
Knöchelblockade: Tibialis-, Peroneus- (tief und oberflächlich), Saphenus- und Suralisnerven
MODUL 7: Lumbale paraspinale und posteriore Wandblöcke
Neuraxiale Ultraschalluntersuchung: Orientierungspunkte und warum sie wichtig sind
Vier wichtige Ultraschallbefunde: Identifizierung der Mittellinie, Bestimmung des Wirbelsäulenabschnitts, geschätzte Tiefe zum Epidural-/Intrathekalraum, bester Intervertebralraum für den Zugang
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Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik zur Identifizierung des Plexus brachialis und einzelner Nerven der unteren Extremität und der damit verbundenen vaskulären und muskuloskelettalen Strukturen.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik für die Ausführung von Rumpfblockaden, einschließlich Blockierung der transversalen Bauchdecke, Blockierung der Rektusscheide und paravertebrale und neuraxiale Blockierung;
Entwicklung eines Rahmens für die Einrichtung eines regionalen Anästhesiedienstes unter Verwendung von Strategien zur Steigerung der chirurgischen, anästhetischen und Krankenhaus-Einnahmen;
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Programm
Tag 1
Vormittagssitzung (07:30 - 00:15 Uhr)
Registrierung & leichtes Frühstück
Einleitung: Wie Sie das Beste aus diesem Kurs herausholen
Was wir lehren werden
Üben Sie in den Pausen an Simulatoren.
Wie Sie Techniken in Ihre tägliche Praxis umsetzen: Hocheffizientes/Perioperatives Management
MODUL 1: Schulter und proximaler Oberarmknochen
Interscalenusblockade: Wann und wie
Tipps zur Patientenauswahl (OSA, COPD, ambulante Schulteroperationen)
Strategien zur Schonung des Zwerchfells zur Reduzierung der Beteiligung des Nervus phrenicus: Selektive Schulterstrategien, Blockade des oberen Rumpfes: Aktuelle Trends in der Schulteranalgesie, Blockaden des Nervus suprascapularis und des Nervus axillaris
Kaffeepause & Simulationstraining
MODUL 2: Schlüsselbein & Oberarm
Das Konzept der „Schlüsselbeinbedeckung“ verstehen
Zervikale Plexusblockade und PEC I (Interpektoralblockade) zur Schlüsselbeinanalgesie
Clavipectoralis-Faszienblock
Supraklavikulärer Block
Infraklavikulärer Block
Entscheidungsfindung: Supraklavikulär vs. Infraklavikulär – Wann und warum
MODUL 3: Obere Extremität (Ellbogen, Unterarm & Hand)
Axilläre Plexusblockade: Ein hocheffektives Arbeitspferd
Perioperatives Management von Nervenblockaden für den Erfolg: Prämedikation/Intraoperative/Multimodale Maßnahmen
Wann man keine Nervenblockaden durchführen sollte
Prävention und Management der systemischen Toxizität von Lokalanästhetika (LAST)
MODUL 6: Untere Extremität – Hüft- und Kniegelenksbewegungen
Femorale Nervenblockade
Faszien-Iliaca-Block: infrainguinal vs. suprainguinal
PENG-Block: Wann, warum und wie
Wann und warum: Femoralblockade vs. Fascia-iliaca-Blockade vs. PENG-Blockade für die Hüfte
Nachmittagssitzung (12:00 - 14:45 Uhr)
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Untere Extremität: Knie, Fuß und Sprunggelenk
Femoraldreieck vs. Adduktorenkanalblockade: Die Wahrheit liegt in der Mitte
IPACK- und Genicularnervenkonzepte für die Knieanalgesie
Knöchelblockade: Tibialis-, Peroneus- (tief und oberflächlich), Saphenus- und Suralisnerven
MODUL 7: Lumbale paraspinale und posteriore Wandblöcke
Neuraxiale Ultraschalluntersuchung: Orientierungspunkte und warum sie wichtig sind
Vier wichtige Ultraschallbefunde: Identifizierung der Mittellinie, Bestimmung des Wirbelsäulenabschnitts, geschätzte Tiefe zum Epidural-/Intrathekalraum, bester Intervertebralraum für den Zugang
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Interpretieren Sie verschiedene sonografische Artefakte und skizzieren Sie einen Plan für die Fehlerbehebung unter Verwendung verschiedener Schallkopfmanöver und Anpassungen der Einstellungen des Ultraschallgeräts.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik zur Identifizierung des Plexus brachialis und einzelner Nerven der unteren Extremität und der damit verbundenen vaskulären und muskuloskelettalen Strukturen.
Demonstrieren Sie die korrekte sonographische Technik für die Ausführung von Rumpfblockaden, einschließlich Blockierung der transversalen Bauchdecke, Blockierung der Rektusscheide und paravertebrale und neuraxiale Blockierung;
Entwicklung eines Rahmens für die Einrichtung eines regionalen Anästhesiedienstes unter Verwendung von Strategien zur Steigerung der chirurgischen, anästhetischen und Krankenhaus-Einnahmen;
Diskutieren Sie die rationale Wahl von Lokalanästhetika und Adjuvantien für verschiedene periphere Nervenblockaden.
Programm
Tag 1
Vormittagssitzung (07:30 - 00:15 Uhr)
Registrierung & leichtes Frühstück
Einleitung: Wie Sie das Beste aus diesem Kurs herausholen
Was wir lehren werden
Üben Sie in den Pausen an Simulatoren.
Wie Sie Techniken in Ihre tägliche Praxis umsetzen: Hocheffizientes/Perioperatives Management
MODUL 1: Schulter und proximaler Oberarmknochen
Interscalenusblockade: Wann und wie
Tipps zur Patientenauswahl (OSA, COPD, ambulante Schulteroperationen)
Strategien zur Schonung des Zwerchfells zur Reduzierung der Beteiligung des Nervus phrenicus: Selektive Schulterstrategien, Blockade des oberen Rumpfes: Aktuelle Trends in der Schulteranalgesie, Blockaden des Nervus suprascapularis und des Nervus axillaris
Kaffeepause & Simulationstraining
MODUL 2: Schlüsselbein & Oberarm
Das Konzept der „Schlüsselbeinbedeckung“ verstehen
Zervikale Plexusblockade und PEC I (Interpektoralblockade) zur Schlüsselbeinanalgesie
Clavipectoralis-Faszienblock
Supraklavikulärer Block
Infraklavikulärer Block
Entscheidungsfindung: Supraklavikulär vs. Infraklavikulär – Wann und warum
MODUL 3: Obere Extremität (Ellbogen, Unterarm & Hand)
Axilläre Plexusblockade: Ein hocheffektives Arbeitspferd
Perioperatives Management von Nervenblockaden für den Erfolg: Prämedikation/Intraoperative/Multimodale Maßnahmen
Wann man keine Nervenblockaden durchführen sollte
Prävention und Management der systemischen Toxizität von Lokalanästhetika (LAST)
MODUL 6: Untere Extremität – Hüft- und Kniegelenksbewegungen
Femorale Nervenblockade
Faszien-Iliaca-Block: infrainguinal vs. suprainguinal
PENG-Block: Wann, warum und wie
Wann und warum: Femoralblockade vs. Fascia-iliaca-Blockade vs. PENG-Blockade für die Hüfte
Nachmittagssitzung (12:00 - 14:45 Uhr)
Mittagspause & Simulationstraining
Untere Extremität: Knie, Fuß und Sprunggelenk
Femoraldreieck vs. Adduktorenkanalblockade: Die Wahrheit liegt in der Mitte
IPACK- und Genicularnervenkonzepte für die Knieanalgesie
Knöchelblockade: Tibialis-, Peroneus- (tief und oberflächlich), Saphenus- und Suralisnerven
MODUL 7: Lumbale paraspinale und posteriore Wandblöcke
Neuraxiale Ultraschalluntersuchung: Orientierungspunkte und warum sie wichtig sind
Vier wichtige Ultraschallbefunde: Identifizierung der Mittellinie, Bestimmung des Wirbelsäulenabschnitts, geschätzte Tiefe zum Epidural-/Intrathekalraum, bester Intervertebralraum für den Zugang
Unverzichtbare Ausrüstung, Dokumentation und Sterilitätsgrundsätze
Wie Sie diese Techniken sicher in Ihrer Praxis anwenden und weiterentwickeln können
CME-Details
Veranstaltungsort
Der Bogen - NYSORA Academy
Die Arch – NYSORA Academy befindet sich in einem historischen Gebäude in Leuven, in unmittelbarer Nähe des Arenberg-Campus der KU Leuven. Unsere Adresse lautet: Slachthuislaan 1, Bus 102, 3000 Leuven. Unsere Veranstaltungsorte werden sorgfältig nach ihrer erstklassigen Lage in der Nähe wichtiger Verkehrsknotenpunkte, der Nähe zur Stadt und ihren Sehenswürdigkeiten, der inspirierenden Aussicht und der hochmodernen Ausstattung ausgewählt, um allen Teilnehmenden ein optimales Erlebnis zu garantieren.
Anreise mit dem Flugzeug:
Der Flughafen Brüssel (BRU) ist etwa 20 Minuten vom Veranstaltungsort entfernt.
Öffentlicher Verkehr:
Der Veranstaltungsort ist mit dem Bus und den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und verfügt über eine Bushaltestelle in der Nähe.
Die Busfahrt vom Bahnhof Leuven dauert etwa 15 Minuten.
Nächstes Hotel:
Die nächstgelegenen Hotels sind The Shepherd und das Ibis Leuven Centrum. Beide sind vom Veranstaltungsort aus zu Fuß erreichbar. Hier können Sie reservieren.
Der Bogen - NYSORA Academy
Nächstgelegene Hotels
Das Shepherd (Option 1) und das Ibis Leuven Centrum (Option 2) sind die nächstgelegenen Hotels und beide fußläufig vom Veranstaltungsort erreichbar. Unten finden Sie die Möglichkeit zur Reservierung.
Hotel in Ortaköy, Istanbul | Radisson Blu Bosphorus
Das Radisson Blu Bosphorus liegt ideal im pulsierenden Stadtteil Ortaköy, direkt am Ufer des Bosporus mit atemberaubendem Blick. Das Hotel befindet sich in bester Lage in unmittelbarer Nähe zu Istanbuls historischen Sehenswürdigkeiten, Geschäftsvierteln und kulturellen Attraktionen. Die zentrale Lage, die modernen Einrichtungen und das inspirierende Ambiente garantieren allen Gästen ein exzellentes Erlebnis.
Anreise mit dem Flugzeug:
Der Flughafen Istanbul (IST) ist je nach Verkehrslage etwa 45–60 Minuten vom Hotel entfernt.
Der internationale Flughafen Sabiha Gökçen (SAW) ist etwa 60–75 Minuten entfernt.
Anreise mit dem Auto:
Im Hotel steht Ihnen ein Parkservice zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie das Hotel direkt, um Einzelheiten und die Verfügbarkeit der Parkplätze zu erfahren.
Öffentlicher Verkehr:
Das Hotel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, darunter Busverbindungen und Fährverbindungen zum Ortaköy-Pier. Taxis und Fahrdienste sind in der ganzen Stadt ebenfalls weit verbreitet.
Nächstgelegene Sehenswürdigkeiten:
Das Hotel liegt nur wenige Gehminuten von der Ortaköy-Moschee, Cafés, Restaurants und der Bosporuspromenade entfernt. Wichtige Sehenswürdigkeiten wie der Dolmabahçe-Palast und der Taksim-Platz sind in wenigen Autominuten erreichbar.
Hotel in Ortaköy, Istanbul | Radisson Blu Bosphorus
Hotel in Ortaköy, Istanbul | Radisson Blu Bosphorus
Das Radisson Blu Bosphorus liegt im pulsierenden Stadtteil Ortaköy und bietet eine erstklassige Lage direkt am Wasser mit atemberaubendem Blick auf den Bosporus. Das Hotel vereint modernen Komfort mit elegantem Design und bietet stilvoll eingerichtete Zimmer, exquisite Restaurants und vielseitige Tagungsräume. Dank seiner zentralen Lage sind Istanbuls historische Sehenswürdigkeiten, Einkaufsstraßen und kulturelle Attraktionen bequem zu erreichen – ideal also für Geschäfts- und Urlaubsreisen.
Ein Workshop zur Regionalanästhesie mit Schwerpunkt auf klinischer Praxis
Meistern Sie die ultraschallgesteuerte Regionalanästhesie durch intensive Anatomieausbildung, Live-Scanning und praktisches Training. Lernen Sie Techniken, die Sie sofort anwenden können, um den Erfolg der Blockade, die Effizienz und die Patientenergebnisse zu verbessern.
Profitieren Sie von der direkten Interaktion mit den weltbekannten NYSORA-Dozenten in einer persönlichen Lernumgebung.
QUADRA™ Anatomie-Erlebnis
Anatomie verstehen durch NYSORAs einzigartige Integration von Ultraschall, Leichenanatomie, Illustrationen und klinischer Anwendung.
Praktisches Live-Scannen
Üben Sie die Ultraschalluntersuchung an lebenden Modellen, um die Bildaufnahme, die Positionierung des Schallkopfes und die anatomische Erkennung bei gängigen Regionalanästhesieverfahren zu verbessern.
Nadelführung & Blocktechniken
Verbessern Sie Ihre Visualisierung der Nadel, Ihre Hand-Augen-Koordination und Ihre Injektionsstrategien durch angeleitete praktische Übungen, die das Vertrauen in die Vorgehensweise stärken sollen.
Sofortige klinische Anwendung
Sie verlassen den Kurs mit praktischen Fertigkeiten, standardisierten Vorgehensweisen und evidenzbasierten Techniken, die sofort im Operationssaal und im perioperativen Bereich angewendet werden können.
Top-Experten-Dozenten
Lernen Sie von den Experten, die die moderne Ausbildung in Regionalanästhesie geprägt haben.
„Die beste Ausbildung in Regionalanästhesie vermittelt nicht nur Techniken, sondern lehrt Kliniker auch, wie sie mit Zuversicht denken, scannen und handeln können.“
Was die Dozentenerfahrung auszeichnet:
International anerkannte Experten für Regionalanästhesie und perioperative Schmerztherapie
Jahrzehntelange kombinierte klinische, Lehr- und Forschungserfahrung
Direkte Betreuung während der Scan-, Nadel- und Anatomiesitzungen
Die bewährte 1-2-3-Blockstrategie von NYSORA für systematische Blockleistung
Praktische Tipps und Techniken, die in Tausenden von klinischen Eingriffen verfeinert wurden
Unmittelbares Feedback während des praktischen Trainings zur Beschleunigung der Kompetenzentwicklung
Ein starker Fokus liegt auf der Verbesserung des Behandlungserfolgs, der Effizienz und der Patientenergebnisse.
Expertise
Unsere Fakultät
Bewundern Sie Hadzic MD, PhD.
Direktor – NYSORA, Anästhesist, Professor für Anästhesiologie, Abteilung für Anästhesiologie, ZOL, Genk, Belgien
Catherine Vandepitte MD, PhD.
Anästhesist am Ziekenhuis Oost-Limburg (ZOL), Genk, Belgien
Anthony Deman MD
Anästhesist bei AZ Turnhout
Turnhout, Belgien
Imré Van Herreweghe MD
Anästhesist im Krankenhaus Oost-Limburg
Genk, Belgien
Jona Houthuys MD
Anästhesiespezialist bei AZ Oostende Krankenhaus
Oostende, Belgien
Arnaud Weynants MD
Anästhesist bei AZ St. Lucas
Gent, Belgien
Can Aksu MD
Außerordentlicher Professor für Anästhesie an der Kocaeli-Universität
İzmit, Türkei
Kostenlose Einbeziehung
3-Monats-Abonnement für NYSORA-Apps
Ihre Registrierung beinhaltet einen kostenlosen 3-monatigen Zugang zu NYSORA-Nervenblockaden und Anästhesie-Assistent-App, beide sind im Google Play Store und im Apple Store erhältlich.
Es wurde für schnelles, zielgerichtetes Lernen konzipiert und wird regelmäßig aktualisiert, um die aktuelle klinische Praxis widerzuspiegeln. Damit ist es eine unverzichtbare Ressource für jeden Schmerz- und Anästhesieexperten.
Überprüfen Sie jederzeit Techniken und Protokolle.
Erhalten Sie schrittweise Anleitungen für den Einsatz im klinischen Umfeld.
Workshops-Galerie
Entdecken Sie die Highlights der NYSORA Workshops.
Die NYSORA-Workshops sind praxisorientierte Kleingruppenschulungen, die sich auf ultraschallgestützte Techniken in der Regionalanästhesie, Schmerztherapie und Point-of-Care-Ultraschall (POCUS) konzentrieren. Die Workshops sind strukturierte Kurse, die kurze theoretische Einheiten mit umfangreichen praktischen Übungen an Ultraschallgeräten, Live-Modellen und Simulatoren kombinieren.
Die NYSORA-Workshops sind äußerst praxisorientiert. Kurze Vorträge und Demonstrationen vermitteln zwar einen klinischen Rahmen, der Großteil des Programms ist jedoch dem praktischen Scannen, der angeleiteten Übung und dem direkten Feedback der Dozenten gewidmet.
Je nach Kurs können die Workshops folgende Themen umfassen:
Ultraschallgesteuerte Regionalanästhesie und Nervenblockaden
Ultraschallgesteuerte Schmerzinterventionen (akute und chronische Schmerzen)
POCUS-Untersuchung und klinische Interpretation
Nadelvisualisierung, Sonoanatomie und standardisierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen
Auf jeder Workshop-Seite sind die genauen Abläufe und Lernziele aufgeführt.
Die Workshops werden von erfahrenen Klinikern und Dozenten mit umfassender Expertise in Regionalanästhesie, Schmerztherapie und ultraschallgestützten Techniken geleitet. Die Zusammensetzung des Dozententeams variiert je nach Kurs und ist auf der jeweiligen Workshop-Seite aufgeführt.
Für die meisten Workshops sind keine formalen Voraussetzungen erforderlich. Die Kurse sind so konzipiert, dass sie unterschiedliche Kenntnisstände abdecken – von Anfängern, die die Grundlagen erlernen, bis hin zu erfahrenen Klinikern, die ultraschallgestützte Techniken verfeinern.
Alle kursspezifischen Anforderungen sind auf der Veranstaltungsseite aufgeführt.
Die Leistungen variieren je nach Veranstaltung, umfassen aber typischerweise Folgendes:
Zugang zum vollständigen Bildungsprogramm
Nutzung von Ultraschallgeräten, Modellen und Schulungsmaterialien (für Workshops)
Kursmaterialien und Begleitmaterialien
Mittagessen und Pausen (falls angegeben)
Zugang zu digitalen Lernwerkzeugen wie der NYSORA Nerve Blocks App und der Anästhesieassistenten-App
Die genauen Leistungen sind auf der jeweiligen Veranstaltungsseite aufgeführt. Anreise und Unterkunft sind in der Regel nicht inbegriffen. Sofern verfügbar, bieten die Veranstaltungsseiten Hinweise zu Hotels und Transportmöglichkeiten in der Nähe.
In den meisten Fällen benötigen Sie keine spezielle Ausrüstung – Ultraschallgeräte und Schulungsmaterialien werden gestellt. Es wird empfohlen, Folgendes mitzubringen:
Bequeme Kleidung
Ein Notizbuch
Ein optionales Tablet oder Laptop für den Zugriff auf digitale Ressourcen
Stornierungen müssen schriftlich erfolgen an [E-Mail geschützt] Die allgemeine Richtlinie lautet:
Mehr als 30 Tage vor der Veranstaltung: 50 % Rückerstattung
Innerhalb von 30 Tagen nach der Veranstaltung: Keine Rückerstattung
Eine Umbuchung ist je nach Verfügbarkeit möglich, kann aber nicht garantiert werden. Bitte informieren Sie sich stets auf der jeweiligen Veranstaltungsseite über die aktuellsten Bestimmungen.
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