Fallstudie: Femoraler Dreieckskatheter – NYSORA
Fachwissen
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Fallstudie: Femoraler Dreieckskatheter

Kniekontrakturen können sich bei manchen Patienten schon früh nach dem totalen Kniegelenkersatz oder der Arthroplastik entwickeln. Anzeichen und Symptome sind Morgensteifigkeit, vordere Knieschmerzen und eingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Bei diesen Patienten kann ein kontinuierliches passives Bewegungsgerät verwendet werden, um die Gelenksteifheit zu reduzieren und den Bewegungsbereich zu verbessern. Das Gerät bewegt ein Gelenk passiv durch einen voreingestellten Bewegungsbereich. Bei diesem speziellen Patienten war die basale Knieflexion < 80 Grad und verbesserte sich nach der Behandlung auf 120 Grad.

Das femorale Dreieck führt zu einer Analgesie des anteromedialen Knies, wo die Infusion durch den Katheter eine sensorische Blockade des suprapatellaren und infrapatellaren Plexus vom N. saphenus, des Nervs zum Vastus medialis und des N. cutaneus femoris medialis bewirkt.

Was haben wir für das Kathetermanagement verwendet? Pro Protokoll verwenden wir 0.2 % Ropivacain bei 4 ml/Stunde + PCA 4 ml/q 30 Minuten.

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