App für Schmerzmedizin-Assistenten – NYSORA
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Schmerzmedizinischer Assistent

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Strukturierte Referenz für Verfahren bei chronischen Schmerzen, standardisierte Techniken, Literaturaktualisierungen und KI-gestützte Unterstützung – alles direkt zur Hand.

Übersicht

Erhalten Sie Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit visuellen Darstellungen für interventionelle Schmerztherapien und bleiben Sie über die neuesten Protokolle und Trends im chronischen Schmerzmanagement informiert – zusammengestellt aus hochrangiger Fachliteratur und regelmäßig aktualisiert. Mit MAIA haben Sie die Antworten auf all Ihre Fragen immer griffbereit.
01
Schrittweise Techniken für fluoroskopisch gesteuerte interventionelle Schmerztherapien.
02
Schmerzmedizin-Updates: Bleiben Sie mit den neuesten Erkenntnissen aus der Fachliteratur auf dem Laufenden.
03
DoseCalc: Geben Sie ein beliebiges Medikament ein, um sofort die empfohlene Dosierung und Konzentration auf Basis klinischer Standards zu erhalten.
04
Fallmanager: Geben Sie Falldetails ein, um Behandlungspläne zu simulieren.
05
Suche: Geben Sie ein Thema ein und erhalten Sie in Sekundenschnelle fokussierte, evidenzbasierte Zusammenfassungen – ideal für den täglichen Gebrauch und zum Lernen.
06
Fallstudien: Wenden Sie Ihr Wissen auf reale Fälle an.
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Schrittweise Techniken für fluoroskopisch gesteuerte interventionelle Schmerztherapien
02
Schmerzmedizin-Updates: Bleiben Sie mit den neuesten Erkenntnissen aus der Fachliteratur auf dem Laufenden.
03
DoseCalc: Geben Sie ein beliebiges Medikament ein, um sofort die empfohlene Dosierung und Konzentration auf Basis klinischer Standards zu erhalten.
04
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Entdecken Sie den Schmerztherapie-Assistenten

Alles, was Sie über intravenöse Zugänge lernen oder lehren müssen

App Features

Der NYSORA Pain Medicine Assistant wurde als praktisches Nachschlagewerk mit fluoroskopiegestützten Techniken, Literaturaktualisierungen und KI-Unterstützung entwickelt und ist Ihr Leitfaden für die Behandlung chronischer Schmerzen.
Techniken und Aktualisierungen
Bleiben Sie mit den neuesten Erkenntnissen zur Schmerzmedizin auf dem Laufenden, zusammengefasst aus den aktuellsten Leitlinien.
Schrittweise Techniken für fluoroskopisch gesteuerte Interventionen bei chronischen Schmerzen.
Klinische und fluoroskopische Bilder zur Unterstützung des Lernprozesses.
Anwendung von Fachwissen auf klinische Fallstudien.
Ihr medizinischer KI-Assistent (MAIA)
Mit DoseCalc können Sie schnell Medikamentendosierungen und Verabreichungsprotokolle nachschlagen.
Geben Sie Falldetails ein, um mit dem Fallmanager Schmerzbehandlungspläne zu simulieren.
Profitieren Sie von einer von Ärzten entwickelten und von Fachkollegen geprüften Entscheidungshilfe.
Vertrauen Sie auf die kontinuierliche Betreuung von MAIA durch den globalen Bildungsbeirat von NYSORA, der aus über 50 Schmerzmedizinexperten besteht.

Meister im Umgang mit chronischen Schmerzen

Interventionelle Schmerztherapien, denen Kliniker weltweit vertrauen.

Schritt-für-Schritt-Anleitungen

Von der Patientenpositionierung bis zur Injektion.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Mit aktuellen Informationen zur Schmerztherapie.

Assistent in Ihrer Tasche

MAIA unterstützt die klinische Entscheidungsfindung.

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Von der Patientenpositionierung bis zur Injektion.

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Mit aktuellen Informationen zur Schmerztherapie.

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MAIA unterstützt die klinische Entscheidungsfindung.

Alles an einem Ort.

Navigieren Sie mühelos durch eine gut organisierte Sammlung von Verfahren zur Behandlung chronischer Schmerzen, aktuellen Literaturinformationen und KI-Unterstützung.
Jetzt kostenlos herunterladen

Schmerzmedizinischer Assistent

Der erste mobile, KI-gestützte Leitfaden für Schmerzmedizin. Weltweit von Schmerzmedizinern und Studierenden genutzt.

Probieren Sie es aus mit

Nervenblockaden, neuraxiale Anästhesie und Schmerztherapieverfahren, denen Tierärzte weltweit vertrauen.
Sabina Saljic
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Bewundern Sie Hadzic
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Charles Nyugen
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Neueste Aktualisierungen

Neueste Aktualisierungen

Faszienblockaden bei Rippenfrakturen: Eine neue Ära in der Traumaanalgesie

Einleitung: Traumatische Rippenfrakturen stellen weiterhin eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar, insbesondere bei älteren Erwachsenen und Polytrauma-Patienten. Schmerzen infolge von Rippenfrakturen führen zu einer Beeinträchtigung der Atemmechanik, einem reduzierten Atemzugvolumen und ineffektivem Husten, wodurch Patienten anfälliger für Komplikationen wie Atelektasen, Pneumonie und respiratorische Insuffizienz werden. Die Anwendung systemischer Opioide – lange Zeit als Standard in der Schmerztherapie angesehen – kann die Atemdepression zusätzlich verschlimmern und so ein komplexes klinisches Paradoxon schaffen. Die thorakale Epiduralanalgesie (TEA) galt traditionell als Goldstandard der Schmerzkontrolle bei Patienten mit multiplen Rippenfrakturen. Aufgrund von Kontraindikationen wie Koagulopathie, Wirbelsäulenverletzungen, Bewusstseinsstörungen oder hämodynamischer Instabilität ist die TEA jedoch bei vielen Traumapatienten nicht durchführbar. Diese Versorgungslücke hat das Interesse an alternativen regionalen Anästhesieverfahren geweckt. In den letzten Jahren haben sich thorakale Faszienblockaden – darunter die Erector-spinae-Blockade (ESP-Blockade) und die Serratus-anterior-Blockade (SAPB) – als vielversprechende Behandlungsoptionen etabliert. Diese Techniken sind technisch einfacher, sicherer bei antikoagulierten Patienten und in einem breiteren klinischen Spektrum anwendbar. Die Übersichtsarbeit von Niazi et al. bietet eine umfassende Bewertung der aktuellen Evidenz für den Einsatz dieser Blockaden bei traumatischen Rippenfrakturen. Studienziel und Methoden: Das primäre Ziel dieser Übersichtsarbeit war die Bewertung der Wirksamkeit thorakaler Faszienblockaden bei Patienten mit multiplen Rippenfrakturen, wobei der Fokus auf Schmerzkontrolle, Opioidverbrauch und Atemfunktion lag. Zu den sekundären Zielen gehörten die Beurteilung der Sicherheit und der Vergleich dieser Techniken mit traditionellen Verfahren wie der thorakalen Epiduralanästhesie (TEA) und paravertebralen Blockaden (PVB). Wichtigste methodische Merkmale Umfassende Datenbankrecherche: PubMed, Embase, Cochrane-Datenbanken, Web of Science, Scopus, Google Scholar, ClinicalTrials.gov Zeitraum: Von Beginn der Datenbanken bis Oktober 2023 Einschlusskriterien: Patienten mit ein- oder beidseitigen Rippenfrakturen Anwendung von Faszienblockaden (ESP, SAPB, PEC usw.) Berichterstattung über Schmerz- oder Opioid-Ergebnisse Eingeschlossene Studientypen: Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) […]

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Niedrig dosiertes Bupivacain erweist sich als ebenso wirksam bei kontinuierlichen Adduktorenkanalblockaden bei der totalen Kniearthroplastik

Die totale Kniearthroplastik (TKA) ist einer der weltweit am häufigsten durchgeführten orthopädischen Eingriffe, wobei Protokolle zur verbesserten Genesung nach Operationen (ERAS) zunehmend in den Vordergrund rücken. Eine wirksame postoperative Analgesie ist unabdingbar, um eine frühe Mobilisierung zu unterstützen, den Opioidkonsum zu senken und die Patientenzufriedenheit zu verbessern. Die Adduktorenkanalblockade (ACB) hat sich aufgrund ihres motorschonenden Profils und der gezielten Analgesie des anteromedialen Knies zu einem Eckpfeiler der Regionalanästhesie bei TKA entwickelt. Bei einer kontinuierlichen ACB werden zur Verlängerung der Schmerzlinderung häufig Boli eines Lokalanästhetikums über einen Katheter verabreicht. Es besteht jedoch wenig Konsens über die optimale Konzentration und Menge des Lokalanästhetikums für diese Boli. Diese randomisierte Nichtunterlegenheitsstudie unter der Leitung von Kampitak et al. sollte feststellen, ob ein Bupivacain-Bolus mit geringem Volumen und geringer Konzentration eine Schmerzlinderung erzielen kann, die mit einer Alternative mit höherem Volumen und höherer Konzentration vergleichbar ist. Die Ergebnisse haben wichtige Auswirkungen auf die Minimierung des Einsatzes lokaler Anästhetika bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der analgetischen Wirksamkeit bei TKA-Patienten. Studienziel und -methoden Das Hauptziel der Studie bestand darin, zu beurteilen, ob ein 10-ml-Bolus 0.15 % Bupivacain einem 20-ml-Bolus 0.25 % Bupivacain bei der Behandlung postoperativer Schmerzen mittels kontinuierlicher Adduktorkanalblockade bei Patienten mit totaler Kniearthroplastik nicht unterlegen ist. Dies war eine prospektive, randomisierte Nichtunterlegenheitsstudie, die am King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok, Thailand, durchgeführt wurde. An der Studie nahmen 140 erwachsene Patienten teil, bei denen eine primäre unilaterale TKA unter Spinalanästhesie vorgesehen war. Alle erhielten eine multimodale Analgesie, darunter: Kontinuierliche Adduktorkanalblockade mit 0.15 % Bupivacain bei 5 ml/Stunde. Intraoperative lokale Infiltrationsanalgesie. Eine Single-Shot-iPACK-Blockade (Zwischenraum zwischen der Arteria poplitea und der Kapsel des Knies). Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen randomisiert: 20/0.25-Gruppe: Sie erhielten einen 20-ml-Bolus 0.25%iges Bupivacain. 10/0.15-Gruppe: Sie erhielten einen 10-ml-Bolus 0.15%iges Bupivacain. Der Bolus wurde am Ende der Operation über den Katheter verabreicht. Die Schmerzwerte wurden anhand eines 11-stufigen numerischen Ratings ermittelt […]

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Faszienblockaden bei Rippenfrakturen: Eine neue Ära in der Traumaanalgesie

Einleitung: Traumatische Rippenfrakturen stellen weiterhin eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität dar, insbesondere bei älteren Erwachsenen und Polytrauma-Patienten. Schmerzen infolge von Rippenfrakturen führen zu einer Beeinträchtigung der Atemmechanik, einem reduzierten Atemzugvolumen und ineffektivem Husten, wodurch Patienten anfälliger für Komplikationen wie Atelektasen, Pneumonie und respiratorische Insuffizienz werden. Die Anwendung systemischer Opioide – lange Zeit als Standard in der Schmerztherapie angesehen – kann die Atemdepression zusätzlich verschlimmern und so ein komplexes klinisches Paradoxon schaffen. Die thorakale Epiduralanalgesie (TEA) galt traditionell als Goldstandard der Schmerzkontrolle bei Patienten mit multiplen Rippenfrakturen. Aufgrund von Kontraindikationen wie Koagulopathie, Wirbelsäulenverletzungen, Bewusstseinsstörungen oder hämodynamischer Instabilität ist die TEA jedoch bei vielen Traumapatienten nicht durchführbar. Diese Versorgungslücke hat das Interesse an alternativen regionalen Anästhesieverfahren geweckt. In den letzten Jahren haben sich thorakale Faszienblockaden – darunter die Erector-spinae-Blockade (ESP-Blockade) und die Serratus-anterior-Blockade (SAPB) – als vielversprechende Behandlungsoptionen etabliert. Diese Techniken sind technisch einfacher, sicherer bei antikoagulierten Patienten und in einem breiteren klinischen Spektrum anwendbar. Die Übersichtsarbeit von Niazi et al. bietet eine umfassende Bewertung der aktuellen Evidenz für den Einsatz dieser Blockaden bei traumatischen Rippenfrakturen. Studienziel und Methoden: Das primäre Ziel dieser Übersichtsarbeit war die Bewertung der Wirksamkeit thorakaler Faszienblockaden bei Patienten mit multiplen Rippenfrakturen, wobei der Fokus auf Schmerzkontrolle, Opioidverbrauch und Atemfunktion lag. Zu den sekundären Zielen gehörten die Beurteilung der Sicherheit und der Vergleich dieser Techniken mit traditionellen Verfahren wie der thorakalen Epiduralanästhesie (TEA) und paravertebralen Blockaden (PVB). Wichtigste methodische Merkmale Umfassende Datenbankrecherche: PubMed, Embase, Cochrane-Datenbanken, Web of Science, Scopus, Google Scholar, ClinicalTrials.gov Zeitraum: Von Beginn der Datenbanken bis Oktober 2023 Einschlusskriterien: Patienten mit ein- oder beidseitigen Rippenfrakturen Anwendung von Faszienblockaden (ESP, SAPB, PEC usw.) Berichterstattung über Schmerz- oder Opioid-Ergebnisse Eingeschlossene Studientypen: Randomisierte kontrollierte Studien (RCTs) […]

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Niedrig dosiertes Bupivacain erweist sich als ebenso wirksam bei kontinuierlichen Adduktorenkanalblockaden bei der totalen Kniearthroplastik

Die totale Kniearthroplastik (TKA) ist einer der weltweit am häufigsten durchgeführten orthopädischen Eingriffe, wobei Protokolle zur verbesserten Genesung nach Operationen (ERAS) zunehmend in den Vordergrund rücken. Eine wirksame postoperative Analgesie ist unabdingbar, um eine frühe Mobilisierung zu unterstützen, den Opioidkonsum zu senken und die Patientenzufriedenheit zu verbessern. Die Adduktorenkanalblockade (ACB) hat sich aufgrund ihres motorschonenden Profils und der gezielten Analgesie des anteromedialen Knies zu einem Eckpfeiler der Regionalanästhesie bei TKA entwickelt. Bei einer kontinuierlichen ACB werden zur Verlängerung der Schmerzlinderung häufig Boli eines Lokalanästhetikums über einen Katheter verabreicht. Es besteht jedoch wenig Konsens über die optimale Konzentration und Menge des Lokalanästhetikums für diese Boli. Diese randomisierte Nichtunterlegenheitsstudie unter der Leitung von Kampitak et al. sollte feststellen, ob ein Bupivacain-Bolus mit geringem Volumen und geringer Konzentration eine Schmerzlinderung erzielen kann, die mit einer Alternative mit höherem Volumen und höherer Konzentration vergleichbar ist. Die Ergebnisse haben wichtige Auswirkungen auf die Minimierung des Einsatzes lokaler Anästhetika bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der analgetischen Wirksamkeit bei TKA-Patienten. Studienziel und -methoden Das Hauptziel der Studie bestand darin, zu beurteilen, ob ein 10-ml-Bolus 0.15 % Bupivacain einem 20-ml-Bolus 0.25 % Bupivacain bei der Behandlung postoperativer Schmerzen mittels kontinuierlicher Adduktorkanalblockade bei Patienten mit totaler Kniearthroplastik nicht unterlegen ist. Dies war eine prospektive, randomisierte Nichtunterlegenheitsstudie, die am King Chulalongkorn Memorial Hospital in Bangkok, Thailand, durchgeführt wurde. An der Studie nahmen 140 erwachsene Patienten teil, bei denen eine primäre unilaterale TKA unter Spinalanästhesie vorgesehen war. Alle erhielten eine multimodale Analgesie, darunter: Kontinuierliche Adduktorkanalblockade mit 0.15 % Bupivacain bei 5 ml/Stunde. Intraoperative lokale Infiltrationsanalgesie. Eine Single-Shot-iPACK-Blockade (Zwischenraum zwischen der Arteria poplitea und der Kapsel des Knies). Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen randomisiert: 20/0.25-Gruppe: Sie erhielten einen 20-ml-Bolus 0.25%iges Bupivacain. 10/0.15-Gruppe: Sie erhielten einen 10-ml-Bolus 0.15%iges Bupivacain. Der Bolus wurde am Ende der Operation über den Katheter verabreicht. Die Schmerzwerte wurden anhand eines 11-stufigen numerischen Ratings ermittelt […]

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Referenzen

Dr. Maria S.
Der Pain Medicine Assistant ist mein bevorzugtes Werkzeug für fluoroskopisch gesteuerte Injektionen. Klare Anweisungen, praktische Abbildungen und einfache Navigation – er spart mir Zeit und hilft mir, meine Vorgehensweise konsequent beizubehalten!
Dr. James L.
Der Zugriff auf Verfahrensanleitungen und Medikamentendosierungsberechnungen in einer einzigen App ist ein echter Durchbruch. Die Fallmanager-Funktion ist besonders hilfreich bei der Planung komplexer Fälle.
PM&R-Spezialist
Kein unnötiges Drumherum, kein endloses Scrollen. Nur klare, gut strukturierte Techniken. MAIA ist wirklich nützlich – insbesondere für den Fallmanager bei der Planung ganzer Injektionstage.
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Schmerzmedizinischer Assistent

Der erste mobile, KI-gestützte Leitfaden für Schmerzmedizin. Weltweit von Schmerzmedizinern und Studierenden genutzt.

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zu unserer App.

Die NYSORA Pain Medicine Assistant App ist eine umfassende, mobile Ressource, die Schmerztherapeuten bei der Durchführung und Auswertung interventioneller Schmerztherapieverfahren unterstützt. Sie bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen, hochauflösende Durchleuchtungsbilder und Expertentipps zur Verbesserung der Verfahrensgenauigkeit und der Patientenergebnisse.

Die App ist ideal für Schmerztherapeuten, Schmerztherapeuten und andere medizinische Fachkräfte, die an der interventionellen Schmerzbehandlung beteiligt sind.

Die App beinhaltet:

  • Hochauflösende Durchleuchtungsbilder
  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Schmerzbehandlung
  • Klinische Tipps von Experten
  • Fluoroskopische Eingriffe bei chronischen Schmerzzuständen
  • Klinische Fallstudien

Die NYSORA Pain Medicine Assistant App bietet Ihnen unterwegs Zugriff auf von Experten zusammengestellte Techniken und hilft Ihnen dabei:

  • Führen Sie präzise und wirksame interventionelle Schmerzbehandlungen durch
  • Verbessern Sie die Sicherheit und den Komfort Ihrer Patienten
  • Reduzieren Sie die Verfahrensdauer und verbessern Sie das Vertrauen in Durchleuchtungsbildgebungsverfahren
  • Bleiben Sie über bewährte Verfahren zur Schmerzbehandlung auf dem Laufenden

Absolut. Die App ist als Echtzeit-Nachschlagewerk konzipiert und bietet strukturierte Anleitungen, die direkt am Behandlungsort genutzt werden können.

Laden Sie die NYSORA Schmerztherapie-App in Ihrem bevorzugten App-Store herunter, erstellen Sie ein Konto und entdecken Sie die kostenlosen Inhalte. Für erweiterte Funktionen abonnieren Sie die App und schalten Sie die vollständige Bibliothek sowie erweiterte Tools frei.

Die App umfasst:

  • Durchleuchtungsgesteuerte Injektionen
  • Epidurale Steroidinjektionen
  • Facettengelenkspritzen
  • Radiofrequenz-Ablationstechniken
  • Fortgeschrittene interventionelle Schmerzbehandlungstechniken

Die App kann auf verschiedene Arten verwendet werden:

  1. Auffrischung vor dem Eingriff – Frischen Sie Ihr Wissen schnell auf, bevor Sie eine fluoroskopisch gesteuerte Schmerzbehandlung durchführen.
  2. Prüfungsvorbereitung – Studieren Sie die standardisierten Techniken für die FIPP-Prüfung.
  3. Live-Anleitung – Folgen Sie den Schritt-für-Schritt-Anweisungen während des Vorgangs.

Es handelt sich um ein mobilfreundliches Nachschlagewerk mit folgenden Angeboten:

  • Schritt-für-Schritt-Anleitung für fluoroskopisch gesteuerte Schmerzbehandlungen
  • Hochwertige Durchleuchtungsbilder
  • Die beste Ressource zur Vorbereitung auf die FIPP-Prüfung
  • Evidenzbasierte Best Practices für über 20 interventionelle Schmerzbehandlungstechniken

Die NYSORA Pain Medicine Assistant App wurde vom Expertenteam von NYSORA entwickelt. Die Inhalte werden sorgfältig geprüft und aktualisiert, um evidenzbasierte, klinisch relevante Informationen bereitzustellen, denen Schmerzspezialisten weltweit vertrauen.